Telefon

+43 699 183 288 17

E-Mail

ivanadunkl@gmail.com

Adresse

1210 Wien, Großbauerstraße 46

Verstehen ✦ Versöhnen ✦ Verändern

Manchmal wiederholt sich im Leben nicht das Problem – sondern ein Muster.

Viel­leicht ken­nen Sie das Gefühl, immer wie­der vor den­sel­ben Her­aus­for­de­run­gen zu ste­hen. Bezie­hun­gen ver­lau­fen ähn­lich, Kon­flik­te keh­ren zurück oder wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen füh­len sich immer wie­der schwer an. Man­che Men­schen erle­ben belas­ten­de Fami­li­en­kon­flik­te, ande­re kämp­fen mit einem gerin­gen Selbst­wert­ge­fühl, gesund­heit­li­chen Belas­tun­gen oder dem Gefühl, ihren Platz im Leben noch nicht gefun­den zu haben.

In mei­ner lang­jäh­ri­gen Beglei­tung habe ich immer wie­der erlebt, dass hin­ter sol­chen Situa­tio­nen häu­fig Zusam­men­hän­ge ste­hen, die uns selbst nicht bewusst sind. Wir alle sind Teil ver­schie­de­ner Sys­te­me – unse­rer Her­kunfts­fa­mi­lie, unse­rer Part­ner­schaft, unse­res Berufs, unse­rer Freund­schaf­ten und unse­rer eige­nen Lebens­ge­schich­te. Die­se Sys­te­me beein­flus­sen unser Den­ken, Füh­len und Han­deln oft stär­ker, als wir ver­mu­ten.

Eine india­ni­sche Fami­li­en­auf­stel­lung macht die­se ver­bor­ge­nen Dyna­mi­ken sicht­bar. Nicht um Schul­di­ge zu suchen, son­dern um zu ver­ste­hen. Denn aus mei­ner Erfah­rung beginnt Ver­än­de­rung dort, wo wir Zusam­men­hän­ge erken­nen.

Mei­ne Arbeit ver­bin­det die sys­te­mi­sche Auf­stel­lungs­ar­beit mit der Lebens­phi­lo­so­phie, den Wer­ten und dem Natur­wis­sen der nord­ame­ri­ka­ni­schen Urein­woh­ner. Ergänzt wird sie durch die Sym­bo­lik des Medi­zin­ra­des, das den Men­schen als Teil eines grö­ße­ren Gan­zen betrach­tet. Dadurch ent­steht eine acht­sa­me und res­sour­cen­ori­en­tier­te Form der Beglei­tung, die den Blick nicht auf das Pro­blem, son­dern auf den Men­schen und sei­ne Mög­lich­kei­ten rich­tet.

Vie­le Teil­neh­mer erle­ben bereits wäh­rend ihrer Auf­stel­lung einen neu­en Blick auf ihre Situa­ti­on. Häu­fig ent­ste­hen Ver­ständ­nis, Mit­ge­fühl und inne­re Klar­heit – für sich selbst und für ande­re Men­schen. Dadurch wird es leich­ter, alte Belas­tun­gen los­zu­las­sen, neue Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und den eige­nen Lebens­weg bewuss­ter zu gestal­ten. Jede Auf­stel­lung ist ein­zig­ar­tig. Sie ori­en­tiert sich an Ihrem per­sön­li­chen Anlie­gen und Ihrem indi­vi­du­el­len Tempo.

Eine indianische Familienaufstellung kann unter anderem bei folgenden Themen unterstützen:

✦ Fami­li­en­kon­flik­te und gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­de Mus­ter
✦ Part­ner­schaft und wie­der­keh­ren­de Bezie­hungs­mus­ter
✦ Tren­nung, Schei­dung und Neu­be­ginn
✦ Selbst­wert, Selbst­ver­trau­en und Selbst­an­nah­me
✦ Beruf, Beru­fung und wich­ti­ge Lebens­ent­schei­dun­gen
✦ Gesund­heit und per­sön­li­che Lebens­ba­lan­ce
✦ Trau­er, Ver­lust und Abschied
✦ Ver­ge­bung und Ver­söh­nung
✦ Kon­flik­te im Beruf oder am Arbeits­platz
✦ Mut­ter-Kind- oder Vater-Kind-Bezie­hun­gen
✦ Geschwis­ter­kon­flik­te
✦ Patch­work­fa­mi­li­en
✦ Gren­zen set­zen und inne­re Blo­cka­den lösen
✦ per­sön­li­che Ent­wick­lung und Selbstfindung

Mein persönlicher Impuls

Als ich selbst zum ers­ten Mal an einer india­ni­schen Fami­li­en­auf­stel­lung teil­nahm, hat sich mein Blick auf das Leben grund­le­gend ver­än­dert. Ich durf­te erken­nen, dass wir vie­les nicht ver­än­dern kön­nen, solan­ge wir nur gegen Sym­pto­me kämp­fen.

Erst wenn wir begin­nen, die tie­fe­ren Zusam­men­hän­ge unse­res Lebens zu ver­ste­hen, ent­steht Raum für ech­te Ver­än­de­rung. Genau des­halb beglei­te ich Men­schen heu­te mit gro­ßer Wert­schät­zung auf die­sem Weg.

Aktuelle Termine

Die Auf­stel­lung fin­det statt, sobald sich min­des­tens 6 Per­so­nen ange­mel­det haben. Die Teil­neh­mer­zahl ist auf maxi­mal 9 Per­so­nen begrenzt.

Häufige Fragen (FAQ)

Was ist eine indianische Familienaufstellung?

Die india­ni­sche Fami­li­en­auf­stel­lung ver­bin­det sys­te­mi­sche Auf­stel­lungs­ar­beit mit der Lebens­phi­lo­so­phie, den Wer­ten und dem Natur­wis­sen der nord­ame­ri­ka­ni­schen Urein­woh­ner. Ziel ist es, ver­bor­ge­ne Dyna­mi­ken sicht­bar zu machen, neue Per­spek­ti­ven zu ent­wi­ckeln und per­sön­li­che Ver­än­de­rungs­pro­zes­se anzustoßen.

Muss es immer um meine Herkunftsfamilie gehen?

Nein. Jede Auf­stel­lung rich­tet sich nach Ihrem per­sön­li­chen Anlie­gen. Neben Fami­li­en­the­men kön­nen auch Part­ner­schaft, Selbst­wert, Beruf, Beru­fung, Gesund­heit, Trau­er, Ver­ge­bung, per­sön­li­che Ent­schei­dun­gen oder inne­re Kon­flik­te auf­ge­stellt werden.

Kann ich auch berufliche oder gesundheitliche Themen aufstellen?

Ja. Vie­le Men­schen nut­zen eine Fami­li­en­auf­stel­lung nicht nur für fami­liä­re The­men. Auch beruf­li­che Her­aus­for­de­run­gen, Kon­flik­te am Arbeits­platz, Ent­schei­dungs­pro­zes­se, gesund­heit­li­che Belas­tun­gen oder das Gefühl, immer wie­der an den­sel­ben Punkt zu gelan­gen, kön­nen auf­ge­stellt werden.

Muss ich an Spiritualität glauben?

Nein. Im Mit­tel­punkt steht nicht ein bestimm­ter Glau­be, son­dern der Mensch mit sei­ner Geschich­te. Die india­ni­sche Lebens­phi­lo­so­phie eröff­net zusätz­li­che Blick­win­kel und lädt dazu ein, Zusam­men­hän­ge bewuss­ter wahr­zu­neh­men. Sie ent­schei­den selbst, wel­che Impul­se für Sie stim­mig sind.

Kann ich teilnehmen, wenn ich noch nie eine Familienaufstellung erlebt habe?

Ja, selbst­ver­ständ­lich. Vie­le Teil­neh­mer besu­chen ihre ers­te Auf­stel­lung ohne Vor­kennt­nis­se. Ich beglei­te die Grup­pe Schritt für Schritt und erklä­re den Ablauf aus­führ­lich, sodass Sie sich jeder­zeit gut auf­ge­ho­ben füh­len können.

Muss ich meine Familie mitbringen?

Nein. Für eine Fami­li­en­auf­stel­lung müs­sen kei­ne Ange­hö­ri­gen anwe­send sein. In der Grup­pen­auf­stel­lung über­neh­men die ande­ren Teil­neh­mer stell­ver­tre­tend ver­schie­de­ne Rol­len und machen dadurch Bezie­hun­gen und Dyna­mi­ken sichtbar.

Wie laufen die Gruppenaufstellungen ab?

Die Grup­pen­auf­stel­lun­gen fin­den in einem geschütz­ten und wert­schät­zen­den Rah­men mit einer klei­nen Teil­neh­mer­zahl statt. Jeder Teil­neh­mer bringt ein eige­nes Anlie­gen mit und erhält im Lau­fe des Wochen­en­des eine per­sön­li­che Auf­stel­lung. Gleich­zei­tig ent­ste­hen durch das Mit­er­le­ben der ande­ren Auf­stel­lun­gen oft wert­vol­le Erkennt­nis­se für den eige­nen Lebensweg.

Gibt es auch Einzelaufstellungen?

Ja. Neben den Grup­pen­auf­stel­lun­gen bie­te ich auch Ein­zel­auf­stel­lun­gen an. Gemein­sam ent­schei­den wir, wel­che Form der Beglei­tung für Ihr Anlie­gen am bes­ten geeig­net ist.

Wie lange dauert eine indianische Familienaufstellung?

Die Grup­pen­auf­stel­lun­gen fin­den regel­mä­ßig an Wochen­en­den statt und dau­ern – je nach Grup­pen­grö­ße – ein oder zwei Tage. Jeder Teil­neh­mer erhält eine eige­ne Auf­stel­lung und wird wäh­rend des gesam­ten Pro­zes­ses acht­sam beglei­tet. Infor­ma­tio­nen zu den nächs­ten Ter­mi­nen, zum Ablauf, zur Teil­nah­me und zum Hono­rar erhal­ten Sie ger­ne auf per­sön­li­che Anfrage.

Was ist das Ziel einer indianischen Familienaufstellung?

Das Ziel ist nicht, die Ver­gan­gen­heit zu ver­än­dern, son­dern sie bes­ser zu ver­ste­hen. Wenn ver­bor­ge­ne Zusam­men­hän­ge sicht­bar wer­den, ent­ste­hen häu­fig neue Sicht­wei­sen, inne­re Klar­heit und mehr Ver­ständ­nis für sich selbst und ande­re. Dadurch kann es leich­ter wer­den, alte Mus­ter los­zu­las­sen, Bezie­hun­gen bewuss­ter zu gestal­ten und den eige­nen Weg mit mehr Ver­trau­en weiterzugehen.